Ranger 2:
Weitreichende Skalierbarkeit in der Rissprüfung

Die Rissprüfung ist eines der wichtigsten Kriterien bei der Qualitätsprüfung in der Produktion von Glasbehältern. Der HiSHIELD Ranger 2 gibt Ihnen die Möglichkeit, die Erwartungen Ihrer Kunden an die Qualität zu erfüllen.

  • Ranger 2: Weitreichende Skalierbarkeit in der Rissprüfung
  • SmartLine - neueste berührungslose Prüftechnologie

Absolut modulares und skalierbares System

Ein Ranger 2 System besteht aus einer Kamera, die zeitgleich fünf Bilder über fünf Objektive und Glasfaseroptiken sammelt, einer Beleuchtungseinheit sowie der Steuerungseinheit mit dem Bildanalysesystem, das über das Kriterium „Behälter gut oder schlecht“ entscheidet.

 

Ausgehend von Ihrem Budget und Ihrer Aufgabenstellung, können Sie mit einem System starten. Später lässt sich, wann immer es notwendig ist und Sie es wünschen, eine beliebige Anzahl von Systemen ergänzen.

 

Eine typische und empfohlene Konfiguration sind vier parallele Systeme, jedes für sich spezialisiert auf und optimiert für eine der folgenden Rissprüfungen:

 

  • horizontal  
  • vertikal     
  • Schulter
  • Boden

 

Jedes System läuft unabhängig von den anderen und muss nicht mit ihnen synchronisiert werden. So gibt es keinen Einfluss der Systeme untereinander und es ist keinerlei Kompromiss bei einem System zugunsten eines anderen notwendig. Dies erlaubt eine individuelle Optimierung aller Einstellungen (Beleuchtung, Kameraposition, etc.) auf den jeweiligen Risstyp. Falls ein System nicht zur Verfügung steht oder nicht optimal justiert ist, sind die anderen nach wie vor voll funktionsfähig.

"Intelligent Cloud Masking"

Jeder produzierte Behälter muss als einzigartiges Objekt betrachtet werden und jedes Konzept einer Rissprüfung muss dies respektieren. Daher verwendet der Ranger 2 das Konzept des “Intelligent Cloud Masking“, das jede Art von „Teaching“ nach einem Sortenwechsel überflüssig macht.

 

Davon ausgehend, dass jeder Behälter einzigartig ist, inspiziert der Ranger 2 jeden für sich und legt die Maskierung jeweils für diesen einen Behälter fest. Daher ist jeder Behälter seine eigene Referenz und hat keinen negativen Einfluss auf die nachfolgenden. So unterliegen die Zonen der Inspektion einer hohen Dynamik und können sich sofort an Veränderungen, die während der Produktion auftreten, anpassen.

 

Das Dateninterface der Inspektionsmaschine SmartLine kontrolliert alle wichtigen Parameter der Inspektion und gibt dem Bediener detaillierte Informationen über die Ergebnisse. Die anwenderfreundliche Bedienoberfläche erlaubt schnelle und einfache Einstellungen. Ein Bildspeicher ermöglicht die Analyse aller Ergebnisse während des Betriebs und einen schnellen Überblick über die Auswirkungen vorgenommener Änderungen.

Vorteile

  • Volle Modularität und Skalierbarkeit
  • Glasfaseroptiken für Flexibilität und perfekte Justierung
  • Jedes Ranger 2 System ist unabhängig von den anderen
  • Wirksame Herausstellung der Defekte und Unterdrückung falscher Ergebnisse
  • Rückverfolgbarkeit erkannter Defekte
  • Inspektion großer Flächen ohne Einfluss durch die Maskierung vorangegangener Behälter
  • Sichere Identifikation der Lichtreflexe
  • Einfacher und schneller Aufbau
  • Automatische Einstellung der Beleuchtung und Optiken
  • Speicherung der Einstellungen für einzelne Behältertypen erlaubt schnelle und einfache automatisierte Anpassung bei Sortenwechsel
  • Leistungsstarke Software Tools zur Unterstützung des Bedieners
  • Höchste Wiederholbarkeit und Zuverlässigkeit
  • Hohe Geschwindigkeit (pro System: bis zu 400 Bilder/Behälter; Beispiel: 1600 Bilder bei einer Konfiguration von 4 parallelen Systemen, beliebig skalierbar)

Lieferumfang

(Anzahl der Systeme entsprechend Ihrer Konfiguration)

 

  • Sensorhalterungen, spezialisiert auf Mündungs-, Schulter-, Hals-, Boden- oder spezielle Risse
  • Motorische Antriebe für die Sensorhalterungen
  • Interfaceeinheit zur Inspektionsmaschine SmartLine
  • Ranger 2 Steuereinheit mit Bedienoberfläche (Touchscreen)
  • Eine Kamera mit fünf Objektiven, fünf Glasfaseroptiken und einer Bildverarbeitungseinheit pro System
  • Beleuchtungseinheiten entsprechend der Konfiguration
  • Spannungsversorgung